S3-kompatibel · RZ Frankfurt · 100 % Ökostrom

Die ehrliche S3-Alternative aus Deutschland

S3-kompatibler Object Storage im Rechenzentrum Frankfurt – ab 2,49 €/TB/Monat, 1 TB Egress inklusive pro gespeichertem TB, DSGVO-konform mit AVV. Kein CLOUD-Act-Risiko, keine Egress-Falle, keine versteckten API-Gebühren. Endpoint tauschen, migrieren, fertig.

intercolo vs. US-Clouds
Rechenzentrum Frankfurt am Main RZ Frankfurt
DSGVO / AVV Art. 28
Traffic inklusive 1 TB / TB
Ab 2,49 € pro TB Speicher
S3 (SigV4)
voll kompatibel
DSGVO / AVV
Art. 28
1 TB Egress
inklusive pro TB

S3 sprechen, ohne US-Recht und Egress-Roulette mitzubuchen

AWS S3, Wasabi und Backblaze sind US-Anbieter – ihre Muttergesellschaften unterliegen dem CLOUD Act, unabhängig davon, in welcher Region deine Buckets physisch liegen. Dazu kommen Egress-Modelle, die deine Monatsrechnung unplanbar machen, sobald du Daten wirklich zurücklädst. intercolo spricht dieselbe S3-API mit SigV4-Signatur, speichert deine Objekte aber ausschließlich im RZ Frankfurt, stellt einen AVV nach Art. 28 DSGVO bereit und rechnet Egress transparent ab: 1 TB inklusive pro gespeichertem TB. Dein Tooling bleibt – Veeam, Restic, rclone, s3cmd, die AWS SDKs – du tauschst nur den Endpoint gegen https://de-fra.i3storage.com mit Region de-fra.

AWS S3 vs. Wasabi vs. Backblaze B2 vs. intercolo – ehrlich gegenübergestellt

AWS S3 Wasabi Backblaze B2 intercolo
Standort / Betreiber USA / global USA USA Frankfurt, DE
DSGVO & AVV CLOUD Act CLOUD Act CLOUD Act AVV / Art. 28
Egress-Modell per GB billed ≤ storage, else throttled 3× storage free, then per GB 1 TB free/TB, +3.99€/TB
Mindestspeicherdauer none 90 days none none
Durability 99.999999999% 99.999999999% 99.999999999% 99.999999%
Support paid tiers ticket (EN) ticket (EN) direct, DE/EN
Preis / TB / Monat ~21€/TB + egress ~6€/TB ~6€/TB 2,49 €/TB

Ehrlich zum Egress: „inklusive“ heißt planbar, nicht kostenlos

Wir versprechen kein Zero-Egress – das tun andere und drosseln dann still bei Fair-Use-Grenzen oder rechnen jedes zurückgelesene GB einzeln ab. Bei intercolo ist pro gespeichertem TB Storage 1 TB Egress inklusive. Wer mehr herauslädt, zahlt planbare 3,99 €/TB – transparent, ohne Überraschung auf der Rechnung, ohne Drosselung. Für Backup- und Archiv-Workloads, die selten zurückgelesen werden, reicht das inklusive Kontingent meist locker und deckt regelmäßige Restore-Tests ab. Für auslieferungslastige Workloads legst du unser CDN (PoPs in der DACH-Region und Europa) davor und hältst die Egress-Kosten niedrig.

Schrems II & Datensouveränität: warum die Region allein nicht reicht

Nach dem Schrems-II-Urteil des EuGH ist die Übermittlung personenbezogener Daten an Anbieter, die US-Recht unterliegen, rechtlich heikel – selbst wenn die Daten in einer EU-Region liegen. Denn der CLOUD Act verpflichtet US-Unternehmen zur Herausgabe, unabhängig vom Speicherort. Ein AVV und eine EU-Region räumen dieses Restrisiko nicht vollständig aus. intercolo ist ein deutscher Betreiber mit deutschem Vertragspartner: Deine Datenverarbeitung findet ausschließlich im RZ Frankfurt statt, unter deutschem und europäischem Recht, ohne Konzernmutter im US-Rechtsraum. Damit erübrigt sich die Frage nach Standardvertragsklauseln, Transfer-Impact-Assessments und dem CLOUD Act für diesen Teil deiner Infrastruktur.

Umzug in Minuten – ein rclone-Befehl, keine Downtime

Du musst keine Anwendung umschreiben. Lege bei uns einen Bucket und ein API-Key-Paar an, trage den Endpoint https://de-fra.i3storage.com mit Region de-fra ein und spiegle deine Objekte mit rclone direkt von Bucket zu Bucket. rclone prüft Prüfsummen, überträgt nur Deltas und läuft parallelisiert über viele Streams. Während der Migration bleibt deine Quelle produktiv – erst wenn der Sync vollständig durch ist, schwenkst du den Endpoint in deiner App um. Wer clientseitige Verschlüsselung möchte, hängt rclone crypt davor: Deine Daten sind dann bereits verschlüsselt, bevor sie unseren Storage überhaupt erreichen – der Schlüssel verlässt nie deine Seite.

Umzug in Minuten – ein rclone-Befehl, keine Downtime

rclone-Migration von AWS S3 nach intercolo

bash
# 1) intercolo-Remote anlegen (S3-kompatibel, SigV4)
rclone config create intercolo s3 \
  provider=Other \
  endpoint=https://de-fra.i3storage.com \
  region=de-fra \
  access_key_id=DEIN_ACCESS_KEY \
  secret_access_key=DEIN_SECRET_KEY

# 2) Objekte von AWS direkt nach Frankfurt spiegeln
rclone sync aws-s3:mein-bucket intercolo:mein-bucket \
  --checksum --transfers 16 --fast-list --progress

# 3) Optional: clientseitig verschluesseln (rclone crypt)
rclone config create secure crypt \
  remote=intercolo:mein-bucket \
  password=DEIN_CRYPT_PASSWORT
rclone sync /lokale/daten secure:

# Schnelltest mit der AWS CLI gegen denselben Endpoint
aws s3 ls --endpoint-url https://de-fra.i3storage.com

Endpoint https://de-fra.i3storage.com, Region de-fra. Der crypt-Layer verschlüsselt clientseitig vor dem Upload – der Storage sieht nur Chiffrat.

Dein Tooling bleibt – nur der Endpoint ändert sich

Veeam Backup & Replication

Als S3-kompatibles Object-Storage-Repository (Typ „S3 Compatible“, nicht „Amazon S3“). Service Point https://de-fra.i3storage.com, Region de-fra, Keys setzen, Bucket wählen – deinen Immutability-Bedarf löst du als zweite Kopie im 3-2-1-Konzept, nicht storage-seitig.

Restic

restic -r s3:https://de-fra.i3storage.com/mein-bucket init – Restic verschlüsselt clientseitig und dedupliziert. Ideal für inkrementelle, verschlüsselte Backups ohne serverseitige Abhängigkeiten.

rclone

Kopieren, syncen, mounten. Buckets lassen sich per rclone mount als Laufwerk einbinden; rclone crypt liefert transparente clientseitige Verschlüsselung über TLS-Transfer.

s3cmd & AWS CLI / SDKs

aws s3 ls --endpoint-url https://de-fra.i3storage.com funktioniert unverändert. SigV4 ist Standard, die AWS SDKs (boto3, aws-sdk-js …) sprechen den Endpoint direkt an – nur endpoint_url und region_name setzen.

Nextcloud, s3fs & Cyberduck

Nextcloud als Primary Object Store, s3fs für POSIX-Mounts, Cyberduck oder Mountain Duck für den GUI-Zugriff – über IPv4 und IPv6, strong read-after-write inklusive.

In vier Schritten migriert

1

1 — Bucket & API-Keys anlegen

Du erstellst einen Bucket und ein API-Key-Paar (Access Key + Secret). Der Zugriff läuft ausschließlich über diese SigV4-Schlüssel und optionale signierte URLs – keine öffentlichen Buckets, kein Rätselraten.

2

2 — Endpoint eintragen

Trage https://de-fra.i3storage.com mit Region de-fra in dein Tool ein. Ein Zeilenwechsel in der Config – die S3-API bleibt identisch, SigV4 ist der Standard.

3

3 — Daten migrieren

Spiegle deine Objekte mit rclone sync direkt vom alten Anbieter. Prüfsummenbasiert, parallelisiert, ohne Downtime für die laufende Quelle.

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4 — Umschalten & optional CDN davor

Schwenke den Endpoint in deiner App um, sobald der Sync durch ist. Für auslieferungslastige Assets legst du unser CDN (DACH-Region und Europa) vor den Bucket und hältst Egress niedrig.

Zugriff über SigV4-Keys, signierte URLs und clientseitige Verschlüsselung

Statt Bucket Policies, ACLs oder IP-Filtern setzt intercolo auf ein schlankes, kontrolliertes Zugriffsmodell: Jeder Zugriff wird über API-Keys mit SigV4-Signatur authentifiziert, jede Übertragung läuft TLS-verschlüsselt. Für zeitlich begrenzte, teilbare Downloads erzeugst du signierte URLs (presigned URLs), ohne deine Schlüssel weiterzugeben – die URL läuft nach Ablauf automatisch ab. Rotiere Schlüssel gezielt, indem du pro Anwendung oder pro Projekt ein eigenes Key-Paar vergibst. Und weil Verschlüsselung at Rest bewusst nicht storage-seitig erfolgt, verschlüsselst du clientseitig mit rclone crypt, Restic oder Cryptomator: Der Schlüssel bleibt bei dir, unser Storage sieht ausschließlich Chiffrat. Kein Object Lock, keine Versionierung, keine Audit-Logs – dafür ein Modell, das du vollständig selbst in der Hand hast.

Zugriff über SigV4-Keys, signierte URLs und clientseitige Verschlüsselung

Für welche Workloads sich der Storage eignet

Backup & Archiv

Langlebige Ablage für Veeam, Restic oder Duplicati. Selten zurückgelesene Daten sind hier günstig aufgehoben, und das inklusive Egress-Kontingent von 1 TB pro gespeichertem TB deckt regelmäßige Restore-Tests ab – Unveränderbarkeit bildest du sauber als zweite Kopie im 3-2-1-Konzept ab.

Statische Assets & Medien

Bilder, Videos und Downloads liegen direkt im Bucket und werden über unser CDN (PoPs in der DACH-Region und Europa) ausgeliefert. Erreichbar über IPv4 und IPv6, mit strong read-after-write für frisch geschriebene Objekte.

Nextcloud & Filesharing

Als Primary Object Store für Nextcloud oder als s3fs-Mount für Teams, die Dateien DSGVO-konform aus dem RZ Frankfurt teilen – ohne dass die Daten den deutschen Rechtsraum verlassen.

App- & Datenpipelines

S3-kompatible Ablage für eigene Anwendungen, ETL-Strecken und Analytics-Exporte. Die AWS SDKs (boto3, aws-sdk-js …) schreiben nach dem Setzen von endpoint_url und region_name direkt gegen https://de-fra.i3storage.com.

Wir migrieren Ihre Daten für Sie

Unsere Erfahrung spricht für sich: Wir haben bereits erfolgreich Migrationen mit mehreren Petabyte an Daten und über 500 Millionen Dateien durchgeführt.

500 Mio.+
migrierte Dateien
Petabyte
Datenvolumen migriert
seit 2006
am Markt
Ja. Wir sprechen die S3-API mit SigV4-Authentifizierung. Veeam, Restic, rclone, s3cmd, die AWS CLI und die AWS SDKs (boto3, aws-sdk-js …) funktionieren nach einem reinen Endpoint-Wechsel auf https://de-fra.i3storage.com mit Region de-fra unverändert.
Nein – und das sagen wir bewusst offen. Pro gespeichertem TB Storage ist 1 TB Egress inklusive, planbar und ohne Drosselung. Wer mehr herauslädt, zahlt transparente 3,99 €/TB. Kein Zero-Egress-Versprechen mit Fair-Use-Falle, sondern eine Zahl, mit der du kalkulieren kannst.
Beide sind US-Unternehmen und unterliegen als solche dem CLOUD Act – ein Restrisiko, das auch eine EU-Region und ein AVV rechtlich nicht vollständig ausräumen (Stichwort Schrems II). Bei intercolo liegt deine Datenverarbeitung ausschließlich im RZ Frankfurt bei einem deutschen Betreiber, mit AVV nach Art. 28 DSGVO.
Nein – und das bewerben wir auch nicht. Kein Object Lock, keine Versionierung, keine serverseitige Verschlüsselung at Rest. Unveränderbarkeit löst du sauber als zweite Kopie im 3-2-1-Konzept; Verschlüsselung erledigst du clientseitig mit rclone crypt, Restic oder Cryptomator, sodass die Daten schon vor dem Upload verschlüsselt sind. Der Transport läuft immer TLS-verschlüsselt.
Der Zugriff läuft ausschließlich über API-Keys mit SigV4-Signatur. Für zeitlich begrenzte, teilbare Downloads erzeugst du signierte URLs (presigned URLs), ohne deine Schlüssel weiterzugeben. So bleibt der Zugriff kontrolliert, auch ohne Bucket Policies, ACLs oder IP-Whitelisting – vergib pro Anwendung ein eigenes Key-Paar, um gezielt rotieren zu können.
Die Einrichtung ist in Minuten erledigt: Bucket und Keys anlegen, Endpoint eintragen, rclone sync starten. Die reine Übertragungsdauer hängt von Datenmenge und Anbindung ab, läuft aber prüfsummenbasiert und parallelisiert. Deine Quelle bleibt währenddessen produktiv – du schaltest erst nach dem vollständigen Sync um.
Der Storage startet ab 2,49 €/TB/Monat, inklusive 1 TB Egress pro gespeichertem TB. Es gibt keine Mindestspeicherdauer wie bei Wasabi und keine versteckten API-Request-Gebühren – du zahlst planbar nach gespeichertem Volumen, zusätzliches Egress transparent mit 3,99 €/TB.
Ja. Derselbe S3-kompatible Storage lässt sich per s3fs oder rclone mounten, als Veeam- oder Restic-Backup-Ziel einbinden und über unser CDN (PoPs in der DACH-Region und Europa) ausliefern. Ein Tier, mehrere Use Cases – über IPv4 und IPv6, mit strong read-after-write.
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